Günther Guggenberger, 2007-2008

Titel: 
Mag.
Vorname: 
Günther
Nachname: 
Guggenberger
Position: 
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Institut: 

Geboren am 27.09.1964 in Kötschach-Mauthen/Österreich

Ausbildung

• 2003/2004: Postgradualer Lehrgang „Europastudien“, Universität Wien (M.E.S)
• 1984-1992: Diplomstudium Politikwissenschaft/Geschichte, Universität Salzburg (Mag. Phil)

Beruflicher Werdegang

• Seit Jänner 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit
• 11/2005 – 04/2006: Projektbezogener Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien
• 05/2005 – 10/2005: Mitarbeiter der Niederösterreichischen Landesausstellung 2005 zum Thema HeldInnen und Mythen bei europäischen Nationen   
• 1997-2002: Lektor an der Universität Chernivtsi/Ukraine
• 1996-2005: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Das österreichisch-italienisch-slovenische Dreiländereck. Ursachen und Folgen der nationalstaatlichen Dreiteilung einer Region“, Universität Klagenfurt.
• 1995/1996: Verantwortlicher für den Programmbereich Wissenschaft der Kunsthaus Mürzzuschlag GesmbH/Mürzzuschlag
• 1992–1995: Freier Mitarbeiter österreichischer Printmedien in Trieste und Ljubljana

Ausgewählte Publikationen

• Günther Gugggenberger: Die westliche Richtung der ukrainischen Außenpolitik - Unter besonderer Berücksichtigung von Polens "Anwaltschaft" für die Ukraine im multilateralen Feld. In: Martin Malek (Hrsg.): Die Ukraine. Zerrissen zwischen Ost und West? Eine Bestandsaufnahme der Außen-und Sicherheitspolitik unter Präsident Viktor Juschtschenko. Wien: Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie, Nr. 2/2007, S. 91-112.
• Günther Guggenberger: Stabilität durch ein neues Nationsverständnis? Die Ukraine zwischen Kulturnation und Staatsnation. In: Günther Guggenberger (Hrsg.): Die Ukraine, IDM-Sonderheft 4-2006, Wien 2006, S. 5-7.
• Günther Guggenberger: Prozesse von Integration und Desintegration im Spiegel der institutionellen Entwicklung. In: Tina Bahovec, Theodor Domej (Hrsg.): Das österreichisch-italienisch-slovenische Dreiländereck. Ursachen und Folgen der nationalstaatlichen Dreiteilung einer Region. - Klagenfurt: Verlag Hermagoras, 2006, S. 29-102.
• Günther Guggenberger: Demokratie in der Ukraine – Wege der Konsolidierung. In: Der Donauraum. Zeitschrift des Institutes für den Donauraum und Mitteleuropa, 46. Jahrgang, 2/2006: Ukraine, Belarus´, Russland – rollt die „Zweite Welle“?,  S. 117-133.
• Günther Guggenberger: Symbolic Actions or Effective Endeavours? The EU´s Activities to Promote Democracy in Ukraine, Moldova and Belarus, In: Grigaliunaité, Jolanta; Liekis, Sarunas et al.: European Union and its New Neighborhood: Addressing Challenges and Opportunities. Vilnius: Mykolas Romeris University, 2006, 281 S., pp. 87 - 119.
• Günther Guggenberger: Polen und Ukraine: Ungleiche Partnerschaft. In: Europäische Rundschau, Wien, 33 (2005), Nr.2, S. 119-131.
• Günther Guggenberger: „Wir waren ein Herz und eine Seele“ (Georg Drozdowski). Zu den deutsch-jüdischen Wechselseitigkeiten in Czernowitz bis 1940. In: Cécile Cordon, Helmut Kusdat (Hrsg.): An der Zeiten Ränder. Geschichte-Literatur-Verfolgung-Exil. - Wien: Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft 2002, S. 135-148.