Ehemalige Kooperationen

J. Selye-Universität, 2010-2012

Institut für Geschichte an der J. Selye-Universität

Das Institut für Geschichte wurde im September 2005 als neue wissenschaftliche Institution zur Ausbildung künftiger Historiker gegründet. Auch für zukünftige Geschichtslehrer, sowohl an Grund- als auch an Oberschulen, werden  Universitätslehrgänge und Ausbildungsprogramme angeboten. Trotz seines erst kurzen Bestandes konnte das Institut für Geschichte während des letzten Akkreditierungszeitraums eine Zulassung sowohl für die Bachelor- als auch für die Masterebene erhalten.

Die wichtigsten Forschungsaktivitäten des Instituts für Geschichte sind:

SOI Regensburg

Der Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg und das Südost-Institut sind beide der Forschung zur südost- und osteuropäischen Geschichte und Kultur verpflichtet. Sie sind Teil einer größeren akademischen Landschaft in Regensburg, zu der weitere Universitätsinstitute und unabhängige Forschungseinrichtungen gehören, die sich ebenfalls auf Südost- und Osteuropa konzentrieren.

Demokratiezentrum Wien, Partnerschaft von 2005-2009

Institutsprofil
Das Demokratiezentrum Wien ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut mit starker Blickrichtung auf Angewandtheit und Vermittlung. Getragen wird es von WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen fachlichen Disziplinen (ZeithistorikerInnen, KulturwissenschaftlerInnen, PolitikwissenschaftlerInnen etc.). Die Themen sind Grundfragen der politischen Kultur und des politischen Systems Österreichs im europäischen Kontext, Demokratisierungsprozesse und ihre historische Entwicklung, aktuelle gesellschaftspolitische Debatten, IT-Transformation.

ZMI Giessen, Partnerschaft von 2005-2008

The 'Zentrum fuer Medien und Interaktivitaet' at the Justus-Liebig University Gießen (ZMI) is devoted to application and practice oriented basic research on issues involving the role of the media. Core topics are the concept of interactivity and the manifold ways in which interactive digital media impact on society, politics, economy, culture and science. Five sections with scientists and researchers recruited from a large number of specialist areas, ranging from computer linguistics to the legal and social sciences and applied dramatics, link up to form a research network. At the moment research focuses on interactive scientific communication in the digital media. The basis for this in empirical and experimental terms are the thematically diverse interactive platforms of the ZMI.

fög / Universität Zürich, Kooperation von 2005-2009

Der fög ist eine führende Forschungsinstitution im Bereich der Öffentlichkeits- und Kommunikationsforschung.

- Unser zentrales Interesse richtet sich darauf, den sozialen Wandel moderner Gesellschaften durch die systematische Analyse der öffentlichen Kommunikation zu erschliessen.

- Wir analysieren die Inhalte und Formen von Kommunikationsereignissen, untersuchen den Wandel der Bedingungen öffentlicher Kommunikation und erforschen die Wirkungen der Medialisierung auf politische Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen.

- Wir untersuchen die Binnenkommunikation von Organisationen und ihre Austauschbeziehungen mit der Öffentlichkeit.

fög-Newsletter: http://www.foeg.unizh.ch/Newsletter/

Europainstitut Basel, Kooperation von 2006-2009

Das Europainstitut der Universität Basel ist ein wissenschaftliches Zentrum für interdisziplinäre Lehre und Forschung zu Fragen der europäischen Integration. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften. Angeboten wird ein interdisziplinärer Nachdiplom-Studiengang, der mit dem Master of Advanced European Studies abgeschlossen werden kann. Das Europainstitut der Universität Basel steht in Verbindung mit entsprechenden Instituten der Schweiz, der regionalen deutschen und französischen Nachbarschaft sowie des gesamteuropäischen Raumes. Neben der akademischen Dimension pflegt es den Praxisbezug und entsprechende Kontakte mit der Wirtschaft. Das Europainstitut Basel nimmt wegen seines konsequent interdisziplinären Konzepts sowie der ausgeprägten Multinationalität seines Dozierendenteams und der Studierenden in der Schweiz eine besondere Stellung ein.

European University Institute, Partnerschaft von 2005-2007

European University Institut (Florenz)
Das Robert Schuman Zentrum für Höhere Studien, unter der Leitung von Helen Wallace, beherbergt ein umfangreiches Post-Graduierten-Programm. Das Zentrum ging aus der Zusammenführung des Robert Schuman Zentrums und des Europäischen Forums hervor, die beide 1992 als komplementäre Initiativen für interdisziplinäre bzw. vergleichende Forschungen gegründet wurden, und Arbeiten zu Themen vorantreiben sollten, die den Prozess der Integration und der Entwicklung einer „Europäischen Gesellschaft“ begleiten.
Ziele des Zentrums:

European Research Fellowship

Die nachstehenden Unternehmen haben im Rahmen einer Partnerschaft eine Korrespondentin/einen Korrespondenten für die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen gefördert.

Mit Hilfe dieser Fellowships konnte das Ludwig Boltzmann-Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit die aktuelle Relevanz nationaler Perspektiven erforschen und miteinander in Beziehung setzen, um einen neuen Zugang zum besseren historischen Verstehen von zentralen historischen Erfahrungen und Erinnerungen in der Gegenwart im Hinblick auf eine positive europäische Zukunftsentwicklung zu ermöglichen.